Rote Ampel und was man dabei lernen kann

Wer kleine Kinder hat, achtet besonders darauf, ob sich an der Ampel alle richtig verhalten. Der Nachwuchs soll ja schließlich lernen, wie es „richtig“ geht (bei rot bleibe stehen, bei grün darfst du gehen) – Wenn dann doch einer bei rot die Straße quert, kommt es schon mal vor, dass wieder jemand „rumpupt“ Dabei kann man den kleinen Rackern in dieser Situation doch eine ganze Menge erklären, viel mehr noch als die simplen Ratschläge aus der ersten Zeile:

  • wer die Regeln bricht, kommt schneller voran
  • der Preis dafür, ist ein erhöhtes Risiko

Wenn der „Verkehrsrowdy“ sicher die andere Straßenseite erreicht, dann ist das es ein Zeichen dafür, dass es manchmal gut geht. Sollte er jedoch von einem anderen Verkehrsteilnehmer touchiert werden, ist der Lerneffekt sogar noch größer:

  • das erhöhte Risiko kann sich auch realisieren

Dem Nachwuchs wird dann sicher schnell klar, dass es nur von bedingtem Wert ist, für einen kleine Vorsprung die Unversehrtheit von Leib und Leben auf´s Spiel zu setzen. Ganz davon abgesehen, läßt sich bei einer solchen Unfallsituation auch recht gut erklären, warum man generell nicht ohne zu gucken über die Straße laufen sollte.

Tipp:

Wenn gerade kein Unfall „vorrätig“ ist – kann man das auch gut am Beispiel einer überfahren Katze erklären.

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