Software as a Service – Software on Deman – Erste Erfahrungen

Neben Google und Salesforce ist sicher Zoho einer der bekanntesten Anbieter (nicht nur) von Office Software on Demand.

Während bei Google Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware (noch) kostenfrei zu haben sind, verlange Salesforce und Zoho für ihre Dienste und je nach Nutzung einen Obolus. Während Zoho seine Preise offen auf der Website kommuniziert, findet man bei asd nur „Lockangebote“ – mit der einfachsten Variante die im Moment für ca. 7,00 EUR pro Nutzer und Monat angeboten wird, kann man nicht wirklich viel anfangen. Den Preis für die nächste Variante erfährt man erst durch ein Verkaufsgespräch mit einem Vertriebler (meist in einem Callcenter in Irland) – wer sich dieses ersparen möchte, erfährt hier den ca. Preis 850,00 EUR pro Nutzer und Jahr.

Dagegen ist der Preis von Google für einen „Pro Account“ – für Mail und Office mit ca. 40,00 EUR pro Jahr mehr als angemessen.

Sehr beeindruckend ist übrigens oder besser allerdings die Integration von Google und Salesforce. Eine entsprechende Demo findet sich aktuell auf der Website von Salesforce

Zoho

Besonders interessant bei Zoho fand ich den Service „Invoice“ – mit dem man – leicht zu erraten – online Rechnungen erstellen und verwalten kann. Im Moment noch in der Beta – aber man kann schon erahnen, wie es sich z.B. auch in Verbindung mit dem Zoho CRM System „anfühlt“ und zu einem nützlichen Werkzeug nicht nur für KMU (SMB) werden kann.

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